Those nights.

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Oft sind es die kleinen Dinge, die einen zum Lächeln bringen.

 

Im Moment genieße ich meine begrenzte Zeit nur mit den Mädels im Wohnheim. Besonders eine ist mir so sehr ans Herz gewachsen. Wir reden über das, was uns gerade beschäftigt. Beruflich. Privat.

 Es tut so gut mit einem besonderem Menschen einfach nur gammelig in einem Zimmer zu sitzen, Tee zu schlürfen und sich über den Krankenhausalltag lustig zu machen. Alleine würde ich irgendwann mit meinen ganzen Gedanken durchdrehen. Gerade wenn man Spätdienst hat, ist man danach so motivationslos um auch nur in irgendeiner Weise Party zu machen oder raus zu gehen. Da mümmelt man sich in einen Teppich, schmeißt sich aufs Bett mit der Guten und redet bis zur endgültigen Müdigkeit. So etwas lenkt mich gut von den teilweise harten Schicksalen ab. Und das ist auch gut so.

 

"Through all the hard times in my life those nights kept me alive"

 

Doch obwohl ich glücklich bin fehlt mir etwas. Nähe und Geborgenheit. Einfach einmal von einem Jungen in den Arm genommen zu werden, der es ernst meint. 

9.10.10 20:29

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